Wenn einst mein Ende nicht mehr weit und ich sodann gegangen bin, legt still mir an mein allerschönstes Kleid und lasst mich gehn nach Seinem Sinn.
Es ist für mich ein Freudentanz, ich wünsch mir fröhliches Geleit mit bunten Blumen, Lieb und Glanz – Der Himmel ist nun nicht mehr weit ...
Drum lasst mich gehn zu Seinem Thron, denn Er – mein Heiland – wartet schon.
(© I. Berikhan) November 2013
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